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Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in drei bis fünf Sätzen: Was soll am Ende da sein, welche Systeme sind beteiligt, was hängt davon ab. Je klarer der gewünschte Zustand, desto genauer das Angebot – und desto eher können wir Ihnen sagen, ob die Aufgabe zu uns passt oder nicht.

Was nach dem Absenden Ihrer Anfrage folgt

Was in die Anfrage gehört

Drei Angaben tragen am meisten: woran Sie später ablesen würden, dass die Sache gelungen ist; welche Systeme mitspielen und ob diese Schnittstellen mitbringen; und was auf keinen Fall verhandelbar ist – Datenschutzvorgaben, laufende Verträge, ein Stichtag, zu dem etwas in Betrieb sein muss. Lücken sind dabei kein Hindernis: gerade das Offene besprechen wir im ersten Gespräch zuerst.

Wie ein Auftrag beginnt

Am Anfang steht ein Gespräch: Wohin soll es gehen, wo stehen Sie heute, was blockiert. Daraus wird ein Angebot mit Umfang und Abnahmekriterien – benannt, bevor irgendwer anfängt, und nicht im Nachhinein protokolliert. Erst danach entscheiden Sie über die Erteilung. Geliefert wird anschließend in Etappen, und jede Etappe geht einzeln zu Ihnen in die Prüfung.

Vertragsart und Umgang mit Daten

  • In welcher Vertragsform

    Wo sich der Leistungsinhalt vorab eingrenzen lässt, ist der Werkvertrag der passende Rahmen: ein geschuldeter Erfolg, eine Abnahme, Mängelrechte danach. Beratung, Architekturkonzept und Begleitung laufen dagegen im Dienstvertrag; kommt im Laufe der Arbeit Neues hinzu, wird es als eigener Auftrag mit eigenen Abnahmekriterien vergeben. Den Vorschlag dazu finden Sie begründet im Angebot. Weisungsbefugt gegenüber unseren Entwicklern ist ausschließlich unsere Projektleitung; Gegenstand des Auftrags ist ein Ergebnis, keine Stellenbesetzung.

  • Was mit Ihren Angaben passiert

    Eingang per E-Mail, Ablage und Bearbeitung in unserem eigenen System – mehr Stationen hat der Vorgang nicht; die dafür genutzten Dienste nennt die Datenschutzerklärung. Kommen personenbezogene Daten eines Auftrags ins Spiel, schließen wir dazu einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab; technische und organisatorische Maßnahmen samt Unterauftragsverarbeitern stehen im Angebot. Unsere eigenen Server stehen bei Hetzner in Deutschland und der EU; welche Daten Sprachmodelle oder externe Dienste bekommen, nennt das Angebot ebenso. Möchten Sie eine Vertraulichkeitsvereinbarung, liegt sie vor dem ersten fachlichen Gespräch unterschrieben vor.

Was Interessenten uns oft fragen

Was passiert mit meiner Anfrage?

Sie landet bei einem Entwickler, nicht in einem Vertriebstrichter. Wir lesen sie, ordnen sie einer Leistung zu und melden uns mit einem Terminvorschlag für ein kurzes Gespräch. Passt die Aufgabe nicht zu uns, sagen wir das und nennen den Grund.

Wer meldet sich – Vertrieb oder Technik?

Die Technik – jemand, der den Aufwand tatsächlich beurteilen kann. Vertriebsleute beschäftigen wir nicht. Umfang, Arbeitsweise und Vertragsform lesen Sie hier auf der Website nach; alles Weitere klären wir dann im Gespräch.

Arbeiten Sie auch vor Ort?

Gearbeitet wird remote, mit unserer eigenen Technik und in unseren eigenen Systemen. Persönliche Treffen zum Start, zur Durchsicht eines Ergebnisses oder zur Abnahme richten wir ein, wo sie sinnvoll sind. Eine zweite Adresse außer der Münchner im Impressum existiert nicht.